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E-Gitarre / E-Bass

© Kreismusikschule Bamberg

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Die am meisten verbreitete E-Gitarrenform ist die mit massivem Holzkorpus (Solid-Body). Daneben gibt es noch die Jazz- oder Halbresonanz-E-Gitarre. Beide Typen wandeln über elektromagnetische Tonabnehmer die Schwingungen in elektrische Signale um, die auf Verstärker weitergeleitet werden. Ihren Kultstatus erwarb die E-Gitarre in der Rock’n Roll, Rock, Pop und Heavy Metal Szene.
Der E-Bass (Bass-Gitarre) wird wie ein Kontrabass gestimmt, die Spiel- und Bauweise ähnelt aber der Gitarre. Er bildet mit dem Schlagzeug das Fundament einer Rock-Pop-Band.

Ab wann kann man mit E-Gitarre anfangen?
Obwohl es theoretisch möglich ist, mit acht Jahren auf der E-Gitarre anzufangen, ist es sinnvoll vorher die Grundlagen auf der akustischen Gitarre zu erlernen und mit 12-14 Jahren auf die E-Gitarre umzusteigen. Vorteilhaft sind Kenntnisse von gängigen Akkord- und Barrée-Griffen sowie rhythmischen Schlagmustern und eine differenzierte Vorstellung von Sounds. E-Bass kann man etwa ab elf Jahren lernen.

Welche Vorkenntnisse sind nötig?
Sinnvoll sind Kenntnisse auf der klassischen Gitarre oder Liedbegleitung mit Griff- und Anschlagsmustern, aber nicht zwingend notwendig.

Was benötigt man für den Einstieg?
E-Gitarre, Tasche, Verstärker, Klinkenkabel, evtl. Kopfhörer, Plektren, Stimmgerät

Was kostet ein Einsteigerset?
300-400 €

Muss man für E-Gitarre Noten lesen können?
Zum Einstieg nicht notwendig, ist aber Teil der Ausbildung.

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